| KURZBIO | |
| kommen aus | Denver, USA |
| gegründet | 2002 |
| Mitglieder | Wesley Schultz (Gesang, Gitarre) Jeremiah Fraites (Schlagzeug) Neyla Pekarek (Cello, Mandoline, Klavier) |
| Wussten Sie? | Der Anfang der Band hatte einen traurigen Anlass: ein Bruder von Drummer Jeremiah Fraites starb 2002 an einer Überdosis. Um den Verlust zu verarbeiten, begann er mit seinem besten Freund, dem Gitarristen und Sänger Wesley Schultz, eigene Songs zu schreiben. |
Die ersten Namen des Duos waren unter anderem "Free Beer" und "6Cheek". Als "Wesley Jeremiah" traten sie in einem kleinen New Yorker Club auf. Eine Woche später sollte dort eine Band namens "Lumineers" spielen. Fälschlicherweise wurde das Duo vom Moderator des Abends als "The Lumineers" angekündigt. Den Namen behielten die Zwei dann einfach. | |
Das Duo wuchs über die Jahre zum Quintett und ist aktuell ein Trio. Dennoch blieb der große Wurf vorerst aus und man schlug sich mit anderen Jobs durch. Wie so oft kam der Erfolg eher zufällig, als das Lied "Ho Hey" in einer Fernsehserie auftauchte und über's Internet verbreitet wurde, bis es zu einem weltweiten Hit avancierte. | |
| KURZINFO-CD | |
| Songs | 11 |
| Länge | 33:44 min |
| veröffentlicht | 08.04.2016 |
| Genre | Rock, Indie, Alternative |
| Singles | "Ophelia" |
| KURZKRITIK | "Cleopatra" heißt das zweite Album von The Lumineers, die Ihnen sicher noch durch den Hit "Ho Hey" ein Begriff sein dürften. Die US-Folkrocker haben sich hörbar weiterentwickelt, bleiben dabei aber trotzdem ihrem Sound treu. Hört sich gut an! |










